Die Geschichte
der Mittenwalder Hütte |
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| Erstmals wurde am Platz der heutigen Mittenwalder-Hütte 1879 ein Arbeiterunterstand errichtet. Dieser wurde aber bald darauf durch eine Unterstand-Hütte ersetzt und von der Alpenvereins-Sektion Mittenwald übernommen.
Der starke Anlauf zur westlichen Karwendelspitze über den Karwendelsteig führte dazu, dass die Hütte immer mehr erweitert wurde.
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| Anfang der 70iger Jahre wurde der Zulauf der Bergsteiger aufgrund der Errichtung der Karwendelbahn etwas abgebremst, wobei jedoch der klassische Aufstieg zu Fuß zur Mittenwalder-Hütte, westliche Karwendelspitze und Mittenwalder Klettersteig ein traumhaftes Bergerlebnis und Panorama bietet. |
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| Der erste Hüttenwirt Sebastian Tiefenbrunner bewirtschaftet erstmals 1921 die Mittenwalder Hütte. Die Während des 2. Weltkrieges trotz Beschuss (es wurden dort flüchtige Soldaten vermutet) heil gebliebene Hütte, fiel nach dem Krieg 1946 einer Brandstiftung zum Opfer. Bereits im Folgejahr bauten die Mittenwalder die ehemals Karwendel-Hütte benannte Mittenwalder-Hütte unter größtem Einsatz wieder auf.
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| Seitdem war die Hütte immer fest bewirtschaftet und wurde mehrmals erweitert.
Die Versorgung der Hütte war durch Tragtiere gesichert. 1967 wurde die erste Materialseilbahn zur Hütte errichtet. Der Transport durch die Tragtiere wurde erst Mitte der 70er Jahre eingestellt.
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| Die neuste, umwelttechnische Errungenschaft wurde unter härtestem körperlichem Einsatz 1998 realisiert. |
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Ein Kanal der das Abwasser ins Tal und somit in die Kläranlage leitet sowie im Zuge dessen eine Stromversorgung vom Tal aus nach oben wurden gebaut.
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November 2007, Erhalt des DAV Umweltgütesiegels.
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